Erziehung

Grundausbildung

Im Prozess der Grundausbildung, der zumeist das erste Lebensjahr des Hundes umfasst, geht es nicht nur um die Formalismen „Sitz“, „Platz“ und „Fuß“, sondern um die Ausbildung IHRER ganz persönlichen Mensch-Hund-Beziehung!

Bevor es losgeht, fragen wir uns bei HUNDETALENTE daher immer gemeinsam: Wie sind Ihre Lebensumstände, was Ihre Erziehungsziele? Welche Bedürfnisse hat Ihr Hund und wie können Sie diesen gerecht werden? Wie kommuniziert Ihr Hund? Und wie kommunizieren Sie mit Ihrem Hund? Verstehen Sie sich?

Da sich Ziele am besten erreichen lassen, wenn man sie einmal niedergeschrieben hat, habe ich einige Fragen entwickelt, die als Vorbereitung auf das Beratungsgespräch zur Einschulung dienen.

Welpenstunden

Wir lassen Ihr neues Familienmitglied ankommen, machen bindungsfördernde Übungen und üben den Sozialkontakt mit Artgenossen und Menschen.

In den Welpenstunden werden beziehungsfördernde Übung und der Sozialkontakt zu Artgenossen und Menschen geübt.
Die Kleinen sind noch sehr verspielt und müssen die Regeln in ihrer Menschenfamilie erst lernen.

Nach der ersten Stunde vereinbaren wir einen Hausbesuch, bei dem ich Sie im häuslichen Umfeld zur Haltung berate und wir Ihre Ziele und Vorstellungen für das Zusammenleben mit Hund besprechen.

Erziehung I, II und III

Zeit, einen Erziehungskurs zu besuchen!

Erziehung I ist für Hunde gedacht, die die Grundregeln erlernen sollen. Wenn Sie jetzt erst mit einem Junghund (bis zum 6. Monat) einsteigen, vereinbaren wir nach der ersten Stunde einen Hausbesuch, bei dem ich Sie im häuslichen Umfeld zur Haltung berate und wir Ihre Ziele und Vorstellungen für das Zusammenleben mit Hund besprechen.

Im Rausch der Hormone!

Erziehung II ist für Hunde, die ein paar Grundregeln schon kennen und umsetzen könnten – wäre da nicht die Pubertät! Durch diese oft sehr anstrengende Zeit begleite ich Sie und durch Verständnis und Konsequenz halten wir den Halbstarken auf Kurs!

Diese Hunde konzentrieren sich und hören ihrem Menschen zu!

Erziehung III ist für Hunde, die die Grundregeln kennen und gut umsetzten können. Diese Fähigkeit bauen wir aus, indem wir mit unterschiedlichen Reizen und auf Distanz arbeiten.

Diese Kurse sind als Gruppen- oder individueller Einzelunterricht buchbar. Wärend der Kurse werden in der Regel ein bis drei Einzelstunden für Leinenführigkeit und Dranbleiben ohne Leine notwendig.

Leinenführigkeit & Co

Diese Angebote richten sich an Kunden, deren Hund eine solide Grunderziehung aufweist und die speziell an den unten genannten Themen arbeiten möchten. Die Angebote finden als Einzelunterricht statt. Bei Neukunden empfehle ich zur Ermittlung des Leistungsstandes eine Kurzeinschätzung.

Dobermann an der Leine
Vorbildlich, wie sich dieser Rottweiler an seinem Menschen orientiert.

Orientierung am Menschen – die Pflicht

Ein leinenführiger Hund läuft an durchhängender Leine neben seinem Menschen, gleicht sich dem Tempo an und folgt Richtungsänderungen von sich aus, das heißt: er ist am Menschen orientiert. Und das geht nur, wenn er den Führungsanspruch seines Menschen akzeptiert. Damit ist die Leinenführigkeit ein elementarer Bestandteil meiner Arbeit.

Dranbleiben ohne Leine – die Kür

Aufbauend auf der Leinenführigkeit lernt der Hund, sich auch ohne Leine am Menschen zu orientieren und trotz steigender Ablenkungen an ihm dranzubleiben.

Rückruf – die Königsdisziplin

Ihr Hund ist in schönstem Spiel mit Artgenossen versunken, doch es wird Zeit, den Weg nach Hause anzutreten. Sie rufen Ihren Hund – und er kommt! Dies ist wohl das Ziel jedes Hundebesitzers und sicher eine Königsdisziplin in der Hundeerziehung. Anfangs noch unterstützt über Geschirr und Schleppleine arbeiten Sie sich voran bei steigender Ablenkung und größer werdender Distanz.